Information zum Umstellungsaufwand SCC 2011 - SCC-VAZ 2021 (Stand 23.03.2022)

Bereits zu Beginn der Übernahme von SCC durch den VAZ e.V. war erkennbar, dass die Zeit für die Umstellung bestehender Zertifikate nicht die üblichen 3 Jahre werden würde. Daher haben der VAZ e.V. und die Mitglieder des Programmausschusses SCC bewusst entschieden, die inhaltlichen Änderungen in den Anforderungen an die zertifizierten Unternehmen auf das absolut notwendige Minimum zu begrenzen. Dieses Vorgehen sollte es den zertifizierten Unternehmen ermöglichen, die stark verkürzte Umstellungsphase des SCC-Programms von 18 Monaten einzuhalten zu können.

In den Akkreditierungsanforderungen mussten einige Änderungen bzw. Ergänzungen vorgenommen werden, da es seit 2011 diverse Änderungen bei den Auflagen, den Interpretationen des Marktes oder der Akkreditierungsstelle zu bestimmten Anforderungen gegeben hat. Die Reduzierung der Laufzeit der Gültigkeit der Zertifikate nach Dok. 016, Dok. 017 und Dok. 018 ist die Änderung, die offensichtlich allen Marktteilnehmern besonders aufgefallen ist.

Um jetzt die bestehenden Zertifikate von SCC 2011 auf die neue Norm SCC-VAZ 2021 umzustellen, ist es nach den Akkreditierungsregeln der Akkreditierungsstelle (DAkkS) notwendig, die Einhaltung der o.g. Änderungen zu prüfen und zu bestätigen.

Bei der Festlegung des Aufwands für diese Umstellung wurde neben dem Aufwand für die inhaltliche Prüfung der Umstellungsanforderungen und der praktischen Abwicklung durch die Zertifizierungsstellen, insbesondere auch das Interesse der zertifizierten Unternehmen, die Umstellung möglichst kostengünstig und effektiv zu gestalten, berücksichtigt. Der hierfür festgelegte Wert von 0,5 Manntagen resultiert aus einem Kompromiss zwischen allen interessierten Parteien. Er wurde in enger Abstimmung mit der DAkkS ermittelt und anschließend von den Mitgliedern des Programmausschusses bestätigt.

 

Durchführung von Online-Prüfungen im Ausnahmefall (Stand 07.05.2021)

Aufgrund einer Entscheidung der DGMK für SGU-Personal bezüglich der Durchführung von Online-Prüfungen im Ausnahmefall verweisen wir auf die Homepage der DGMK:

CoronaVirus: https://dgmk.de/themen/scc/ -> CoronaVirus: Online SGU-Prüfungen im Ausnahmefall

 

Corona-Virus: Auswirkungen auf SGU-Prüfungen (Stand 02.12.2020)

Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus kommt es bei der SGU-Prüfung der Beschäftigten absehbar zu Beeinträchtigungen. Zur Bewältigung dieser Einschränkungen gelten während der Zeit der Pandemie folgende Vorgaben:

Die Quote der Mitarbeiter und Führungskräfte mit Prüfungen wird von 90 % auf 80 % verringert. Die Frist, innerhalb der neue Mitarbeiter bzw. Führungskräfte geprüft werden müssen, wird auf 6 Monate verlängert.

Dies betrifft: Dokument 003: Checklistenfrage 3.2, Dokument 023: Checklistenfrage 3.2 // Dokument 003: Checklistenfrage 3.3 // Dokument 023: Checklistenfrage 3.3 // Dokument 016: Kap. 3 bzw. Dokument 018: Kap. 3 // Dokument 017: Kap. 3

Sie finden diese Meldung im Original unter https://dgmk.de/themen/scc/ -> CoronaVirus: Auswirkungen auf SGU-Prüfungen